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Martinitreffen

Die Bierverkostung am 7. November auf dem Henninger-Keller war wieder St. Martin und dem Weizenbock gewidmet: Die auf weit über 60 Unentwegte angewachsene Fan-Gemeinde des Weizenbocks verkostete zwei Brauerei-Weizenböcke und fünf von unseren Hobbybrauern.

Der mittlerweile 6. Martini-Dämmerschoppen auf dem Henninger Keller, nun schon traditionell am Freitag vor dem namensgebenden Martinstag am 11. November genossen, wird für immer mehr Freunde des Erlanger Biers zu einer festen Adresse im Notizbuch geworden. Auch diesmal hatte Jochen Buchelt, Bierkundiger und im Heimat- und Geschichtsverein für die Abteilung Brauereigeschichte zuständig, neue Gesichter für den Martini-Dämmerschoppen gewinnen können. Neben den bewährten Erlanger Brau-Herren Peter Kitzmann (mit den Bierköniginnen Vanessa Gumprecht und Susan Hartinger) und Christoph Gewalt (mit Vater Dieter und Braumeister Roman Gause) hatten sich etliche Hobby-Brauer gemischt, deren Trank nicht minder mundete, dafür aber einige Bügelflaschen gehörig unter Druck setzte.

So konnten die Gäste einen Sommi-Kuss probieren, labten sich an einem Rauchweizen-Kuss und einem Braukontor-Weizenkuss von René Ermler, der ein spezielles Gerstenmalz zum Einsatz brachte. Ein Catanus-Weizenbock der Vierbräu mit Hopfen aus der Aufsessstraße, Nicola Wagner und Andy Sperr aus Frauenaurach (mit dem Rumpelstilzchen-Weizenbock) sowie ein Ränch-Bräu von Sepp Koblischek aus Buckenhof kamen zum Ausschank, Walter Geissler aus dem weltweit größten (weil einzigen) Weißbiermuseum aus Nürnberg hatte ebenfalls einen Umtrunk dabei.

Dafür, dass die zahlreichen Verkostungen nicht zur moralischen Verlotterung führten, sorgten stabilisierende Magenfreuden wie der Bierkäse von Fotografin Sabine Ismaier, die Martinswecken der Bäckerei Trapper sowie deftiges Bauernbrot und Leberkäse. Erstmals gereicht wurden Mürbeteigplätzchen von Susanne Uano - Martinstrefferla - die gut ankamen.

Georg Rottner aus Kreebrunn (Kriegenbrunn) hatte einen Michelsbock aus der Lindenbräu mitgebracht, vor allem aber seinen Sohn Michael, der sich im zarten Alter von 13 Jahren bereits mit der Biotechnologie des Bierbrauens beschäftigt und es zu einiger Handfertigkeit gebracht hat.


Die schönsten Fotos findet ihr auf der Website von Sabine Ismaier