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Mittelalterfest in Herzogenaurach

Das Stadtwappen

Das über tausendjährige Herzogenaurach feierte vom 30.07. bis 01.08. wieder sein Mittelalter-Spektakulum.
Strahlend und huldvoll grüßend zogen der Schultheiß in rot-schwarzem Samtgewand und sein Gefolge nebst dem üblichen Gesinde zuvor durch die Straßen der Altstadt um auch jeden Bürger der Stadt auf das beginnende Fest hinzuweisen.

Neben den Handwerkern im Schlosshof, den Mittelalterlichen Vereinen, welche sich im Schlossgraben häuslich niedergelassen hatten, bot das Mittelalterfest zwischen den Türmen alles was zu dieser Zeit das Herz des Bürgers begehrte. Sei es selbstgebrautes Bier, feste Nahrung oder Musik, alles zeigte an diesem Wochenende dem Besucher wie sich das Leben im Mittelalter zugezogen hat – und wenn wir schon beim Selbstgebrauten sind, ist es jetzt unschwer zu erraten wer für die Fränkische Braukultur an den Sudkesseln stand:

Natürlich der VFFB - Willy und mit ihrem Andy von der Vierbräu, die am Samstag und Sonntag dem Volk das Bierbrauen näher bringen wollte.


Und das taten sie auch mit viel Engagement, genauso wie die anderen Mönchinnen und Mönche vom Vereinskloster, die da heißen: Schwester Nicola, Bruder Roland, Bruder Edgar, Bruder Petrus und der Ehrwürdige Abt Kurt-Maria zu Möhrendorf.
Sie versorgten das Volk mit dem nahrhaften Gerstensaft vom Brauhaus zu Junkersdorf, dessen Temperament manchmal kaum zu bändigen war. Aber der langjährigen Erfahrung mit dem widerspenstigen Bier seitens der Mönche war es zu verdanken, dass jede durstige Kehle vom Staube befreit werden und danach glücklich den Heimweg antreten konnte.


© PETER ROSS