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Kellerfest am Jungferla

Am 13. 05. 2010 feierte der Heimatverein Baiersdorf sein 60-jähriges Bestehen mit einem Kellerfest am Jungferla. Aus dem kristallklaren Wasser der Quelle wurden eigens für das Fest 600 Liter Bier vom Kommunbrauhaus Junkersdorf ein äußerst bekömmliches "Jungferla-Bier" gebraut, das am "Vatertag" ausgeschenkt wurde. Wie so ein Bier gebraut wird, demonstrierten zwei Hobbybrauer aus Höchstadt, die vor dem Felsenkeller ein bekömmliches, dunkles Kellerbier brauten. Dazu servierten die Frauen vom Heimatverein eine fränkische Brotzeit, Kaffee und natürlich die berühmten fränkischen Küchla.

Während des Festbetriebs konnte der Keller besichtigt werden, den Helmut Richter, Christian Walz und Peter Hofmayer vom eingeschlämmten Sand befreit haben.

Die drei Jungfrauen allerdings wurden nicht gesichtet, was wahrscheinlich am lebhaften Festbetrieb lag. Selbst die Stadtkapelle, die ab 11 Uhr aufspielte, konnte die drei Schönen nicht aus ihrem Gewölbe hervorlocken, in dem sie einst verschwunden sind...


Acht Wochen später
– Die Vorsitzende des Heimatvereins Monika Hofmayer, lud zum Helferessen am Jungferla ein. Krustenbraten und Leberkäs, köstliche Salate und für die Süßen noch Kaffe und Kuchen. Es war wohl der warmen Witterung geschuldet, dass unsere Körper nach reichlich Flüssigkeit verlangten und so wurde wieder das Junkersdorfer Jungferla-Bier ausgeschenkt und natürlich 20 Liter vom Vatertags-Sud, der am Kellerfest von den Hobbybrauern aus Höchstadt gebraut wurde.


in der Jungferla-Sage . . .

. . . heißt es, dass jedes Jahr drei Jungfrauen zum Maitanz kamen, aber immer um Mitternacht wieder verschwunden seien. Bis es den Studenten aus Erlangen eines Jahres zu bunt geworden sei und sie die drei feschen Mädel verfolgt hätten. Als die Kirchturmuhr aber zu Mitternacht geschlagen habe, da seien die drei Jungfrauen im Felsenkeller verschwunden – und seitdem nie wieder erschienen.

© PETER ROSS